Australische Bergbau-Diesel-Ausrüstung zeigt schwache Kühlgebläse-Reaktion unter schwerer Last trotz normalem Gebläsekommando, während eine Einschränkung des Hydraulikmotor-Gehäusedeins wird untersucht
Australische Bergbau-Dieselgeräte zeigen schwache Kühlgebläse-Reaktion unter hoher Last trotz normalem Gebläsebefehl, während eine Einschränkung des Gehäuse-Ablaufkanals des Hydraulikmotors untersucht wird
Das Gebläsesteuerungssystem forderte mehr Kühlung an, aber die Gebläse-Reaktion blieb schwach
Bergbau-Dieselgeräte, die in Australien betrieben werden, entwickelten während anhaltender schwerer Arbeit steigende Motortemperaturen.
Der elektronische Gebläsebefehl stieg wie erwartet an, der hydraulische Versorgungdruck zum Gebläsekreislauf war vorhanden und der Gebläsemotor drehte sich immer noch.
Trotzdem schwächte sich die Gebläse-Reaktion mit zunehmender Last und Temperatur ab.
Anstatt sich nur auf die Druckversorgungsseite zu konzentrieren, untersuchten die Techniker denGehäuse-Ablaufkanal des Hydraulikgebläsemotors.
Hydraulikmotoren benötigen eine interne Leckölrückführung mit geringem Widerstand
Ein Hydraulikmotor erhält normalerweise unter Druck stehendes Öl an seinen Arbeitsanschlüssen.
Ein gewisses internes Lecköl ist zu erwarten und wird in das Motorgehäuse geleitet.
Dieses Öl muss über die Gehäuse-Ablaufleitung zurückfließen.
Der Strömungspfad ist:
Drucköl → Motor erzeugt Drehmoment → Internes Lecköl tritt in das Gehäuse ein → Gehäuse-Ablauf leitet Öl zurück
Wenn der Gehäuse-Ablauf eingeschränkt ist:
Gehäusedruck steigt → Internes Druckgleichgewicht ändert sich → Dichtungs- und rotierende Gruppeneigenschaften können sich verschlechtern
Warum der Hauptversorgungsdruck immer noch normal aussehen könnte
Der Versorgungsdruck misst, was in den Motorkreislauf eintritt.
Er beweist nicht, dass das interne Lecköl das Motorgehäuse verlassen kann.
Das System kann daher Folgendes zeigen:
- korrekter Gebläsebefehl;
- korrekter Hauptdruck;
- aber geringe Motoreffizienz oder abnormaler Gehäusedruck.
Dies schafft eine nützliche diagnostische Unterscheidung:
Haupt-Hydraulikversorgung verfügbar
gegenüber
interne Leckölrückführung eingeschränkt.
Der Fehler wurde bei hoher Kühlungsanforderung stärker
Bei geringerer Gebläseanforderung war der interne Leckölfluss begrenzt und die Einschränkung des Gehäuse-Ablaufs hatte weniger Auswirkungen.
Unter anhaltender australischer Bergbaulast:
1. Gebläsebefehl stieg an;
2. Motorgeschwindigkeit und hydraulische Aktivität nahmen zu;
3. interner Leckölfluss stieg an;
4. eingeschränkter Gehäuse-Ablauf erzeugte mehr Gegendruck;
5. Gebläse-Reaktion wurde weniger effektiv.
Das Symptom trat daher am deutlichsten auf, wenn maximale Kühlung benötigt wurde.
Die Inspektion folgte der Rücklaufseite
Die Techniker überprüften:
- Schlauchführung des Gehäuse-Ablaufs;
- Anschlüsse;
- Filter, wo vorhanden;
- Schlauchknicke;
- Kontamination;
- Rücklaufanschluss;
- und vom Hersteller zugelassener Gehäusedruck.
Sie überprüften auch die Leckage und den Zustand des Motors, um sicherzustellen, dass ein hoher Gehäusefluss selbst nicht durch internen Verschleiß verursacht wurde.
Warum der Austausch des Gebläsesteuergeräts den Fehler übersehen könnte
Das Steuergerät kann die volle Gebläsegeschwindigkeit korrekt befehlen, während der Hydraulikmotor mechanisch durch übermäßigen Gehäusedruck beeinträchtigt bleibt.
Der Befehl ist nicht dasselbe wie die erreichte Leistung.
Technische Lektion
Die Diagnose von Hydraulikgebläsen sollte drei Pfade umfassen:
Druckversorgung → Motordrehmomenterzeugung → Gehäuse-Ablauf-Rücklauf.
Das Ignorieren des dritten Pfades kann zu falschen Schlussfolgerungen führen, wenn elektronische Befehle und Versorgungsdruck beide normal aussehen.
FAQ
Kann ein blockierter Gehäuse-Ablauf eines Gebläsemotors die Kühlleistung reduzieren?
Ja. Übermäßiger Gehäusedruck kann den Motorbetrieb bei anwendbaren Hydrauliksystemen beeinträchtigen.
Beweist korrekter hydraulischer Versorgungsdruck, dass der Gebläsemotorkreislauf gesund ist?
Nein. Gehäuse-Ablaufdruck und interner Motorzustand sind ebenfalls wichtig.