Neuseeländischer Notstromdieselgenerator entwickelt lastabhängiges Torsionsgeräusch trotz normaler Motor- und Lichtmaschinenprüfungen, während die Generator-Antriebsplatte untersucht wird
Neuseeländischer Standby-Dieselgenerator entwickelt belastungsabhängiges Torsionsgeräusch trotz normaler Motor- und Alternatorprüfungen, während die Generatorantriebsplatte untersucht wird
Beide Hauptmaschinen wurden normal getestet.
Ein Standby-Dieselgenerator in Neuseeland arbeitete ohne Belastung.
Der Dieselmotor zeigte eine ausgewogene Verbrennung, während die Generatorlager und die Grundstromleistung normal erschienen.
Wenn jedoch eine höhere elektrische Belastung angewendet wurde, hörten die Techniker ein wiederkehrendes Torsionsklopfen aus dem Anschlussbereich zwischen Motor und Generator.
Die Vibrationen folgten der Last stärker als die Drehzahl allein.
Dies verlagert die Untersuchung in RichtungGeneratorantriebsplatte oder Flex-Platte, die die beiden Maschinen verbindet.
Drehmoment muss durch eine mechanische Schnittstelle gehen
Der Energieweg ist:
Dieselmotor → Schwungrad → Antriebsplatte → Alternatorrotor
Eine Antriebsplatte kann relativ dünn sein, so dass sie eine begrenzte Bewegung bei der Übertragung von Drehmoment aufnehmen kann.
Es kann immer noch erleben:
- zyklische Torsionslast;
- Schraubenspannung;
- Müdigkeit;
- Fehlstellung;
- und wiederholte Start-Stopp-Ladung.
Ein Riss oder eine lose Verbindung kann bei geringem Drehmoment ruhig bleiben und bei erhöhter elektrischer Last aktiv werden.
Warum der Betrieb ohne Last irreführend war
Bei Leerlast benötigt der Generator über seine mechanischen und elektrischen Verluste hinaus relativ wenig Drehmoment.
Wenn eine Last aufgetragen wird:
Strombedarf steigt → Widerstandsmoment des Alternators steigt → Antriebsplatte trägt größeres Drehmoment → Risse oder lose Schnittstelle bewegt sich → Lärm/Vibration entwickelt sich
Der Motor und der Generator können einzeln gesund sein, während die mechanische Verbindung zwischen ihnen versagt.
Die Inspektion zwischen den Maschinen konzentriert
Techniker haben überprüft:
- Risse der Antriebsplatte;
- Schraubkreiszustand;
- loser Befestigungsmittel;
- Schürfen;
- Hubzustand;
- Ausrichtung;
- Flügelfläche;
- und die Kopplungsgeometrie des Generators.
Das genaue Prüfverfahren war abhängig von der Konstruktion des Generators.
Für jede Demontage war eine angemessene Unterstützung des Motors und des Generators erforderlich.
Warum die Verbrennung des Motors nicht die beste Erklärung war
Ein Verbrennungsungleichgewicht würde in der Regel auch bei geringer Generatorbelastung auftreten.
In diesem Fall stieg die Vibration vor allem mit zunehmendem Generatordrehmoment.
Das deutet eher auf eine Drehmomentübertragungs-Schnittstelle als auf eine Zylinderzündung hin.
Unterschied zu einer Elastomer-Kopplung
Eine Elastomerkopplung ändert die Torsionskonformität durch ein flexibles Material.
Eine Antriebsplatte oder eine Flexplatte kann strukturell durch:
- Knacken;
- Schäden durch Schraublöcher;
- oder Plattenverzerrung.
Das mechanische Prinzip unterscheidet sich, auch wenn beide Komponenten einen Motor mit einer Last verbinden.
Standby-Tests in Neuseeland haben den Fehler aufgedeckt
Routine-Tests ohne Ladung hatten die Verbindung nicht ausreichend betont.
Eine ordnungsgemäße Belastungstest reproduzierte den tatsächlichen Drehmoment und machte den Fehler erkennbar.
Technischer Unterricht
Wenn ein Motor und ein Generator normalerweise isoliert getestet werden, sollten die Techniker nicht die mit ihnen physisch verbundene Komponente übersehen.
Ein System kann amSchnittstelle zwischen zwei gesunden Maschinen.
Häufig gestellte Fragen
Kann eine gerissene Generatorantriebsplatte nur unter Belastung Vibrationen verursachen?
Ein höheres Drehmoment macht Plattenbewegung und Geräusche spürbarer.
Kann ein Problem mit der Kupplung durch den normalen Betrieb ohne Last ausgeschlossen werden?
Nein, viele Verbindungsfehler werden erst sichtbar, wenn ein beträchtliches Drehmoment übertragen wird.