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Weicher Schmutz taucht nach Reparatur von Schiffsdieselmotoren an neuen Einspritzdüsenöffnungen wieder auf: Eine Werkstatt auf den Kapverden verfolgt die Kontamination durch falsches Gewindedichtmittel mittels Inspektion von Hochdruckfittings, Partikelverfolgung und Montageprüfung

2026-08-11
Aktueller Firmenfall über Weicher Schmutz taucht nach Reparatur von Schiffsdieselmotoren an neuen Einspritzdüsenöffnungen wieder auf: Eine Werkstatt auf den Kapverden verfolgt die Kontamination durch falsches Gewindedichtmittel mittels Inspektion von Hochdruckfittings, Partikelverfolgung und Montageprüfung
Case Detail

Ein neuer Spritzer wurde nach der Installation kontaminiert

In einer Dieselwerkstatt in Kap Verde wurde ein Schiff gewartet, nachdem einige Zylinder an einem Problem mit dem Brennstoffsystem litten.Ausgewählte Dieselinjektoren wurden ausgetauscht und der Kraftstoffkreislauf gereinigt, bevor der Motor wieder in Betrieb genommen wurde.

Bei einer weiteren Inspektion wurden in der Nähe des Hochdruck-Eingangs eines neu installierten Injektors weiche Fragmente gefunden.

Das Material ähnelte nicht den metallischen Trümmern, die mit dem Verschleiß von Hochdruckpumpen verbunden sind, noch dem harten Rost oder Sediment, das typischerweise in kontaminiertem Diesel gefunden wird.

Der Kapverdische Workshop behandelte diephysikalischer Charakter der Trümmerals Ausgangspunkt der Untersuchung.

Das Material für die Kongreßarbeit

Die Fragmente waren flexibel und unregelmäßig.

Die Techniker verglichen sie mit den Materialien, die bei der jüngsten Reparatur verwendet wurden.

Die Aufmerksamkeit wandte sich schnell auf eine Hochdruckfittung, die mit einer Fadendichtungsanlage zusammengebaut worden war, die nicht für die Verbindung zum Brennstoffsystem bestimmt war.

Überschüssiges Material hatte sich über den äußeren Gewindebereich hinaus erstreckt.

Warum Dichtungsmittel zu einem Schadstoffsystem werden können

Präzisions-Hochdruckverbindungen werden häufig durch mechanische Metalloberflächen versiegelt, anstatt durch allgemein genutzte Garnverbindungen.

Durch die Anwendung von überschüssigem Dichtungsmittel kann Material in den inneren Brennstoffdurchgang gelangen.

Ein Teil des Materials kann sich, sobald es Diesel, Druck und Temperatur ausgesetzt ist, erweichen oder loslösen und nachgelaufen ist.

Wird der Injektor nach dieser Verbindung platziert, wird sein Einlass zu einer der ersten Präzisionsbeschränkungen, denen sich die Trümmer stellen.

Das Kapverdische Team baute eine Partikelroute

Anstatt den Einstieg zu reinigen und die Reparatur zu schließen, überprüften die Techniker den Treibstoffweg rückwärts.

Sie haben überprüft:

  1. Eintritt des Injektors;
  2. Hochdruckrohr;
  3. Zugehöriger Schienen- oder Pumpenanschluss;
  4. kürzlich gestörte Gewindearmaturen;
  5. Andere Orte, an denen Versiegelungsmittel verwendet wurden.

Die Verteilung der Fragmente stimmte mit der Position des falschen Montagematerials überein.

Andere Zylinder, deren Verbindungen nicht mit demselben Dichtungsmittel versehen waren, zeigten nicht das gleiche Trümmermuster.

Diese Vergleichsbeweise stärkten die Diagnose.

Die Reparaturgeschichte der Schiffe stand im Mittelpunkt des Falles

Das Schiff arbeitete in der Küstenmeeresumgebung von Kap Verde, wo die Korrosionsverhütung ein ständiges Wartungsproblem darstellt.

Diese Umgebung hatte einen Techniker ermutigt, während der Montage zusätzliches Dichtungsmaterial zu verwenden, um zukünftige Leckagen zu verhindern.

Korrosionsbekämpfungsgewohnheiten, die für Niederdruck- oder allgemeine mechanische Armaturen geeignet sind, können jedoch nicht automatisch auf Präzisionshochdruck-Dieselanschlüsse übertragen werden.

Die Reparatur zeigte den Unterschied zwischen dem Schutz eines äußeren Faden und dem Erhalt eines innerlich sauberen Treibstoffweges.

Reinigung erfordert mehr als das Ersetzen des Injektors

Die betroffenen Hochdruckbauteile wurden gemäß den geltenden Betriebsvorschriften überprüft.

Alle Bauteile, deren innere Sauberkeit nicht bestätigt werden konnte, mussten entsprechend gereinigt oder ausgetauscht werden.

Die offenen Injektoröffnungen wurden während der Arbeiten so verhüllt, daß durch das Entfernen des Dichtungsmittels keine neue Kontaminationsquelle entsteht.

Der neue Injektor wurde vor der Wiederverwendung ausgewertet, anstatt davon auszugehen, dass er nur wegen der Anwesenheit von Trümmern am Einlass beschädigt war.

Die Kongreßpraxis wurde geändert

Die Kapverdische Werkstatt hat ihren Reparaturprozess aktualisiert, sodass die Techniker überprüfen konnten, ob für jede Verbindung Folgendes erforderlich ist:

  • Trockenbau;
  • eine spezifizierte Dichtung;
  • Ein Waschgerät oder ein O-Ring;
  • Eine vom Hersteller zugelassene Verbindung.

Generische Gewindeversiegelungsmittel wurden nicht mehr als universelle Lösung für Brennstoffverbindungen betrachtet.

Technischer Unterricht

Der unabhängige technische Kern istVerunreinigung des Montagematerials.

Wenn in einem Hochdruck-Dieselsystem kurz nach der Reparatur weiche nichtmetallische Trümmer auftreten, sollte die Werkstatt prüfen, welche Materialien während der Montage eingeführt wurden.

Der Fall Kap Verde zeigt, daß die Kontamination nicht immer aus dem Tank, dem Filter oder der Hochdruckpumpe kommt, sondern manchmal durch die Reparatur selbst.